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Schluss mit dem Powerpoint-Massaker!

Vous faites passer les TPE ? Alors, vous devez en voir, des présentations PowerPoint...

Voici un article du Spiegel qui vous aidera à aider vos élèves...

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Schlechte Vorträge : "Schluss mit dem Powerpoint-Massaker!"

Von Anne Haeming

                       

Na, wieder aufgewacht? Vortragscoach Gerriet Danz hat schon viele schlechte Powerpoint-Präsentationen gesehen. Im Interview erzählt er, worauf es wirklich ankommt.

 

KarriereSPIEGEL: Herr Danz, Sie haben ein Buch geschrieben mit Powerpoint-Präsentationen über Hänsel und Gretel oder die Erfindung des Rads. Haben Sie diese bizarren Vorträge schon gehalten?

 

Danz: Ja, um auf komödiantische Weise über Powerpoint-Präsentationen zu reden. Deswegen gibt es auch eine über die Bergpredigt. Denn Menschen, die wirklich was zu sagen haben, brauchen dieses Format nicht. Der Herr Jesus hat es ja auch ohne hingekriegt.

KarriereSPIEGEL: Das klingt, als würden Sie am liebsten ohne alles vortragen.

Danz: Ich habe kein Problem mit der Software an sich. Aber je mehr man auf Powerpoint-Massaker verzichtet, desto überzeugender ist man als Redner: Wer präsentiert, braucht Präsenz. Aber mir reicht auch ein Flipchart.

KarriereSPIEGEL: Flipchart? Ganz schön old school.

Danz: Damit steigt die Aufmerksamkeit, weil ich live und leibhaftig mein Wissen teile. Bei einer Powerpoint-Präsentation ist das Einzige, das sich bewegt, der Daumen des Redners.

KarriereSPIEGEL: Wozu braucht man dieses Powerpoint dann überhaupt?

Danz: Es kann den Redner unterstützen. Aber jeder muss sich klarmachen: Die Zuschauer kommen, um mir zuzuhören, nicht um irgendwelche Worttapeten hinter mir anzuschauen. Studien zeigen: Sobald dort an der Wand ein Wort steht, ist der Ofen bei den Zuschauern aus.

KarriereSPIEGEL: Wie hat sich die Vortragsrhetorik dadurch verändert?

Danz: Früher standen Menschen vorne und haben gesagt, was sie wissen. Schon in den Sechzigern hat man mit Diaprojektoren gearbeitet - in der US-Serie "Mad Men" gibt es da eine tolle Szene. Heute wird Powerpoint häufig als Teleprompter missbraucht.

KarriereSPIEGEL: Wie viele Präsentationen haben Sie sich denn zur Vorbereitung angeschaut?

Danz: In meinem Leben habe ich sicher Zehntausende gesehen. Fast jeder öffnet zu Beginn seines Vortrags erst mal dieses Programm, das ja auf Milliarden Rechnern installiert ist. Irgendjemand hat ausgerechnet, dass pro Sekunde 350 Präsentationen irgendwo in der Welt starten.

KarriereSPIEGEL: Und garantiert nickt in jeder Sekunde ein Zuschauer ein. Was ist denn das Wichtigste, damit das nicht passiert?

Danz: Jede Folie, die der Präsentator überspringt, lässt ihn strahlen. Ich erlebe das häufig bei meinen Workshops: In der ersten Version zeigt der Vortragende in fünf Minuten 20 Slides, in der zweiten nur zwei. Der Aha-Effekt ist enorm. Und es macht natürlich einen Unterschied, ob ein Reifenhersteller seine Umsätze als normales Säulendiagramm zeigt oder in Form von Reifenstapeln.

KarriereSPIEGEL: Wovon sollte man am besten die Finger lassen?

Danz: Auf die erste Folie "Herzlich Willkommen" zu schreiben. Ich frage mich immer: Wieso steht das da? Oh, und genauso schlimm: das "Danke für Ihre Aufmerksamkeit" am Schluss.

KarriereSPIEGEL: Aha, und was machen Sie am Ende?

Danz: Ich zeige eine schwarze Folie. Die programmiere ich mir übrigens immer zwischen jedes einzelne Slide, so dass ich mit jedem Klick eine schwarze Fläche hinter mir habe. So konzentrieren sich alle nur auf den Typen da vorne.

KarriereSPIEGEL: Haben Sie eigentlich einen dieser Laserpointer?

Danz: Das Ding habe ich mal despektierlich das Laserschwert des modernen Managers genannt. Wenn man es benutzt, ist das ein Zeichen dafür, dass die Folie nicht funktioniert, weil sie überfrachtet ist.

KarriereSPIEGEL: ...und man merkt dummerweise auch immer, wenn jemand vor Aufregung zittert.

Danz: Ja, und dann trifft er nicht auf Anhieb, was er eigentlich zeigen wollte.

KarriereSPIEGEL: Was geht Ihnen noch auf die Nerven?

Danz: Zum Beispiel die ganzen Animationen, diese Worte, die reinfliegen und sich überschlagen! Es gibt in jeder Version noch mehr Möglichkeiten - aber wer will das schon?

KarriereSPIEGEL: Wenn Sie einen Vortrag vorbereiten: Welche Folie gestalten Sie zuerst?

Danz: Gar keine. Der Laptop bleibt zu. Ich nehme ein Blatt Papier und schreibe auf, welches der Satz ist, der hängen bleiben soll. Drumherum baue ich den Rest. Erst wenn das steht, mache ich den Rechner an, baue an zwei, drei Stellen eine Grafik oder ein Bild ein.

KarriereSPIEGEL: Und wie bereiten Sie sich vor Ort vor?

Danz: Ich bin ein Kontrollfreak. Ich bin grundsätzlich eine Stunde vorher da, stelle mich in den Zuschauerraum und schaue mir alles aus jeder Perspektive an, prüfe die Lichtstimmung.

KarriereSPIEGEL: Nicht zu dunkel, damit keiner einschläft?

Danz: Es gibt zum Glück heute so lichtstarke Beamer, dass man nicht aus jedem Vortrag eine Kinovorführung machen muss. Zuschauer nehmen den hellsten Punkt immer als den wichtigsten wahr. Wenn das nur die angestrahlte Wand ist und nicht der Redner, ist das schlecht. Aber ich mache jedes Zwei-Tage-Seminar völlig ohne Technik, um zu zeigen: Schaut, das geht! Und die Veranstalter sind einem so dankbar.

KarriereSPIEGEL: Wie das?

Danz: Weil man auf ihre Frage, was man an Technik braucht, antwortet: nichts! Und sie wissen: Es ist ein Qualitätsmerkmal, wenn einer in der Lage ist, das Ding ohne all das zu rocken.

 

Zur Person

 

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Gerriet Danz (Jahrgang 1965) veranstaltet als Kommunikationstrainer Vortrags- und Rhetorik-Seminare und lebt in Hamburg. Früher arbeitete er als Kreativdirektor bei der Werbeagentur BBDO.

 

La présentation PowerPoint

 

Rien dans les mains. Rien dans les poches.

Et surtout pas les mains dans les poches !

  •  Il faut s’entraîner à la maison à faire son exposé sans pour autant l’avoir appris par cœur. Les diapositives ne doivent pas contenir tout le texte mais que des mots-clés et des informations courtes et précises : Ne surchargez pas la diapositive !
  •  Ne mettez pas plus de 6 points par diapositive pour les listes à puces.
  •  Avant de présenter, utilisez le correcteur d’orthographe sous le menu Outils. Vous pourriez vous éviter de petites erreurs embarrassantes.
  •  Le titre principal de la diapositive doit être sur une seule ligne. Limitez-vous à un maximum d’entre 5 à 7 mots pour le titre.
  • Le sous-titre est un résumé de la diapositive et peut quelques fois prendre plus d’une ligne.
  • Utilisez des termes simples connus du public ciblé.
  •  Évitez de mettre trop d’objets sur une diapositive. Ajoutez un objet, ou du texte, si celui-ci aide à l’interprétation de la diapositive. L’objectif principal de toute présentation est que le message soit clair et bien compris par l’audience : KISS – Keep It Straight and Simple

 

 

Les couleurs

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  •      Essayez d’avoir le meilleur contraste possible entre votre texte et le fond de votre présentation.
  •     Pour des diapositives de 35mm, il est préférable d’avoir un arrière plan sombre – mais pas du noir !
  •     Pour avoir le meilleur effet possible, utilisez 2 couleurs proches et une couleur complémentaire (en face de la couleur principale sur le cercle) pour la diapositive. Si vous utilisez trop de couleurs, cela ne fait pas sérieux …
  •     Ne pas utiliser les couleurs rouges ou vertes pour mettre de l’accent sur un mot ou sur un objet. Entre 10 % et 15 % de la population éprouvent de difficulté à différencier ces couleurs.

 

Les polices de caractères

  •     Utilisez une seule police de caractère: Helvetica, Times, Arial ... (Vous pouvez mettre un peu de piquant en changeant la police de caractère pour un effet spécial. Ne réutilisez pas cette police à tout moment; seulement une ou deux fois durant votre présentation.)
  •     Utilisez la taille de la police et un effet tel que mettre en gras ou en italique pour ajouter de l’emphase. Utilisez une police de caractère sans sérif pour une meilleure lisibilité.
  •     Ne pas écrire de texte en majuscule. Utilisez les majuscules seulement pour la première lettre d’une phrase.
  •     Les couleurs blanche et jaune sont les meilleures pour le texte sur un fond sombre.


02/04/2014

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