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Sport


3 ballons d'or pour les Allemands !

La gardienne de but allemande Nadine Angerer, déjà sacrée en septembre joueuse UEFA de l'année, a été élue ce soir Ballon d'Or féminin.

En 2013, Nadine Angerer a confirmé qu'elle appartenait toujours au cercle des meilleures footballeuses de la planète. La gardienne allemande a multiplié les performances inspirées en Suède, contribuant ainsi au triomphe de son pays en finale de l'UEFA EURO féminin. Véritable relais de Silvia Neid auprès de la jeune génération, l'internationale allemande de 35 ans est aujourd'hui la joueuse la plus capée du groupe. Sur le terrain, Angerer a réussi l'exploit d'arrêter deux penalties norvégiens en finale du grand rendez-vous européen. La courte victoire (1:0) de la Mannschaft porte donc sa marque. Ses extraordinaires performances individuelles ne sont pas passées inaperçues : Angerer a été élue footballeuse européenne de l'année.

Nadine Angerer ist "Weltfußballerin des Jahres 2013"

 

Der nächste Titel für Nadine Angerer. Dabei waren eigentlich nur Sekunden, die die Nationaltorhüterin endgültig auf die große Bühne brachten. Im Sommer, im EM-Endspiel in Schweden, wehrte die Nationaltorhüterin zwei Elfmeter gegen Norwegen ab (1:0), Deutschland holte dank ihr den Titel - und die 35-Jährige war das Gesicht des Frauenfußballs. Die Europameisterin setzte sich bei der Wahl zur weltbesten Fußballerin 2013 gegen die US-Amerikanerin Abby Wambach und die bereits fünfmal ausgezeichnete Brasilianerin Marta durch.

Bei der Rückkehr nach Frankfurt feierten mehr als 6000 Fans das DFB-Team, vor allem aber "Super-Natze", die nach ihrer Auszeichnung zu Europas Fußballerin des Jahres am Montag als zweite Deutsche nach Birgit Prinz (2003 bis 2005) und erste Torhüterin zur Weltfußballerin gekrönt wurde.

 

"Es ist ganz schwierig, in Worte zu fassen, was man nach so einem Erfolg empfindet", sagte Angerer nach der EM beim Empfang auf dem Römer-Balkon: "Ich kann es immer noch nicht fassen. Ich bin total happy, überwältigt und immer noch sprachlos. Es ist einfach nur krass."

Als "Mutter der Kompanie" hauchte Angerer der umgekrempelten Nationalmannschaft, die nach dem enttäuschenden Aus bei der Heim-WM 2011 am Boden gelegen hatte, neues Leben ein - und sie sorgte für jede Menge Spaß. Bei der internen EM-Party, über die im Team nur grinsend geschwiegen wird, setzte die Torhüterin ihren Hut, der längst ihr Markenzeichen geworden ist, kurzum Verbandsboss Wolfgang Niersbach auf.

 

Langweilig wurde der abenteuerlustigen DFB-Spielführerin, die in ihrer Karriere fünf EM- und zwei WM-Titel gefeiert hat, auch im Anschluss nicht. Im September siedelte sie nach "Down Under" um, sie suchte mit all ihrer Erfahrung zwischen den Pfosten bei Brisbane Roar neue Herausforderungen. Navigieren im Linksverkehr und Begegnungen mit der heimischen Tierwelt inklusive.

"Mir geht es richtig, richtig gut", berichtete Angerer zuletzt, einzig die hohen Temperaturen wie jüngst bei über 40 Grad machen nicht nur das Fußballspielen zur Qual. "Ich habe zu Hause keine Klimaanlage. Also habe ich alles dunkel gemacht und mich verbarrikadiert", erzählte sie: "Da hätte ich mir am liebsten die Haut vom Körper gerissen, so heiß war es."

  

Doch Land und Leute sind ihr ans Herz gewachsen: "Ich werde schon ganz melancholisch, weil es Ende Februar ja schon vorbei ist." Nach dem Algarve-Cup mit der deutschen Mannschaft im März sind die USA ihr nächstes Ziel. Am Mittwoch unterschrieb sie ihren Vertrag, am Montag im Rahmen der Weltfußballer-Gala wollte sie den NWSL-Klub verraten, ehe sie den Flieger zurück um die halbe Welt nimmt.

Mit an Bord ist auch ihr Nachbar Collum Gatway, dem Angerer in der vergangenen Woche verkündete: "Du kommst mit nach Zürich". Gatway sei schließlich ein "total netter Typ, ein großer Fußball-Fan und war noch nie außerhalb von Australien". Noch einer also, der sich wegen Angerer noch mehr für Frauenfußball interessiert.

(Text : Deutscher Fussballbund)

 

 

Le trophée de l'Entraîneur de l'année pour le football masculin a été décerné à Jupp Heynckes.

 

 

Jupp Heynckes ist Welttrainer des Jahres 2013.

Der frühere Trainer des Fußball-Rekordmeisters Bayern München wurde in Zürich bei der Gala des Weltverbandes FIFA als erster Deutscher geehrt.

Jupp Heynckes ist Welttrainer des Jahres 2013. Der frühere Trainer des Fußball-Rekordmeisters Bayern München wurde in Zürich bei der Gala des Weltverbandes FIFA als erster Deutscher geehrt. Heynckes hatte den FC Bayern im Mai zum ersten Triple der Vereinsgeschichte geführt. Jürgen Klopp von Borussia Dortmund und Sir Alex Ferguson (bis zum Sommer 2013 Manchester United) hatten bei der Wahl das Nachsehen. Silvia Neid wurde abermals zur Welttrainerin des Jahres gewählt.

"Vielen Dank! Ich freue mich, dass ich meine Karriere mit einer solchen Auszeichnung krönen kann. Das ist etwas, was ich mir vor zehn Jahren nicht erträumt hätte", sagte Heynckes mit leicht brüchiger Stimme. "Man sollte nicht so vermessen sein, zu glauben, dass man den Erfolg alleine beigeschafft hat", ergänzte der 68-Jährige: "Man braucht einen Top-Klub mit Kompetenz im Präsidium, Top-Spielern und einem funktionierenden Trainerteam. Bei den Menschen, die immer im Schatten ihre Arbeit verrichteten, aber genauso wichtig sind wie der Headcoach, möchte ich mich besonders bedanken."

 

Josef „Jupp“ Heynckes (* 9. Mai 1945 in Mönchengladbach) ist ein deutscher ehemaliger Fußballspieler und -trainer. In seiner Laufbahn erzielte er mehr Siege in der deutschen Bundesliga als jeder andere als Spieler und Trainer.

 Während seiner aktiven Zeit als Stürmer galt er als vielseitig, schnell und vor allem torgefährlich. In den 1970er Jahren gewann er als Spieler vier Deutsche Meisterschaften, den DFB- sowie den UEFA-Pokal und wurde Europa- und Weltmeister. Als Trainer wurde er mit dem FC Bayern München 2013 deutscher Fußball-Meister, Gewinner der Champions League und DFB-Pokalsieger. Seinen anschließenden Rücktritt vom Trainerberuf hatte er bereits zuvor angekündigt.

 

 

 

Entraîneur de l’année 2013 pour le football féminin : Silvia Neid (équipe nationale d’Allemagne)

 

Silvia Neid ist "Welttrainerin 2013"

 

Silvia Neid (* 2. Mai 1964 in Walldürn) ist eine ehemalige deutsche Fußballspielerin und derzeitige -trainerin. Seit Juli 2005 ist sie Bundestrainerin der Nationalmannschaft der Frauen.

 

Silvia Neid ist Welttrainerin des Jahres 2013. Die deutsche Bundestrainerin wurde am Montagabend in Zürich bei der Gala des Fußball-Weltverbandes FIFA zum zweiten Mal nach 2010 ausgezeichnet. Pia Sundhage (Schweden) und Ralf Kellermann (VfL Wolfsburg) hatten das Nachsehen.

"Ich freue mich über die Auszeichnung und sehe sie als Anerkennung für den gesamten deutschen Fraußenfußball", sagt Neid. Sie dankt ihren Spielern und dem DFB: "Ein Trainer kann nur so einen guten Job machen, wenn er so einen guten Arbeitgeber hat, wie ich es habe." (Text : Deutscher Fussballbund)

 

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13/01/2014