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Espaces et échanges - Räume und Austausch


Arbeitsplatz Deutschland - une petite série bien utile !

Wann ist man pünktlich? Was ist ein Einstand? Und wie lange dauert eigentlich die Mittagspause? Javier Rodriguez aus Spanien bewirbt sich als Trainee in einem deutschen Unternehmen. Hier trifft er auf seine neuen Kollegen Aylin und Andreas und eine strenge Chefin. Typisch!? Ein Büro in Deutschland zeigt typische Umgangsformen und Gepflogenheiten aus dem Arbeitsalltag in Deutschland.

Zu den Filmsequenzen gibt es Online-Übungen, ebenso die Transkripte zum Mitlesen.

 

Arbeitsplatz Deutschland

 


20/04/2017
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Europakarten mal anders

Metal-Bands, Marken, Alter der Länder...


20/02/2017
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Eine andere Welt

Könnten wir uns die Welt räumlich und geografisch nicht auch ganz anders vorstellen? Künstler entwerfen ihre Landkarten auf unterschiedlichste Art und Weise: Orte, die durch Geräusche entstehen, grenzenlose Staaten oder fiktive Kartografien.

https://www.goethe.de/de/m/kul/bku/20910708.html

 

Dans le cadre de la notion "Räume und Austausch", je pourrais m'imaginer une tâche finale qui mettrait en oeuvre le lycée de l'élève, sa vision de l'Allemagne, de l'Europe etc. ou juste un monde utopique ou des cartes anamophes... Quel potentiel dans cet article !

 


12/02/2017
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Geteiltes Deutschland : auch heute noch !

Interaktive Deutschlandkarte : BIP 2014

 

Klaus-Heiner Röhl, Ökonom am Institut der deutschen Wirtschaft, über Pendler-Hochburgen, Abwanderungsregionen und eine Zukunft ohne Arbeitslosigkeit.

 

brand eins: Herr Röhl, was sehen Sie als Experte auf der Karte, was ein Laie eher nicht sieht?

Klaus-Heiner Röhl: Zunächst liegt die Vermutung nahe, dass es in den roten Kreisen, in denen das Bruttoinlandsprodukt besonders niedrig ist, viele Arbeitslose gibt. Dies ist jedoch nicht überall der Fall.

Warum?

Die Landkreise, die an Wirtschaftszentren angrenzen, sind zwar ökonomisch schwach, den Menschen dort geht es allerdings nicht schlecht, weil sie in die benachbarten Städte pendeln.

Wohin zum Beispiel?

Aus Gifhorn und Wolfenbüttel pendeln die Einwohner zum großen Teil in die Autostadt Wolfsburg. Die Einwohner des Kreises Trier-Saarburg arbeiten vornehmlich in Trier oder in Luxemburg, die aus Osterholz fahren nach Bremen. Aus dem Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge pendeln viele Einwohner nach Dresden. Und auch Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern ist eine Pendler-Hochburg. Die Menschen fahren zur Arbeit nach Schwerin oder nach Hamburg.

Das gilt aber bestimmt nicht für alle roten Kreise, vor allem im Osten Deutschlands.

Es gibt wirtschaftsschwache Regionen wie die östlichen Landkreise von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in denen es gemessen an der Einwohnerzahl nur wenige oder kleine Betriebe gibt. Das führt dazu, dass das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf sehr niedrig ist, obwohl es kaum Auspendler gibt. Zudem ist dort die Arbeitslosigkeit hoch. Generell ist das Bruttoinlandsprodukt im Osten immer noch etwa 30 Prozent niedriger als im Westen. Dresden, Leipzig, Chemnitz, Jena, Erfurt, Rostock, Potsdam und Berlin kommen zwar auf vergleichsweise gute Werte, erreichen aber bei weitem nicht die der meisten westdeutschen Städte.

Woran liegt das?

Die hohe Arbeitslosigkeit war lange Zeit ein Problem. Sie ist immer noch höher als im Westen, fällt aber jedes Jahr – aber auch, weil aufgrund des demografischen Wandels immer weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Eine Angleichung an den Westen ist unter diesen Bedingungen nahezu unmöglich. Ich bin mir dennoch sicher, dass es ab dem Jahr 2020 auch im Osten kaum noch Arbeitslose und vielerorts Vollbeschäftigung geben wird, wenn es zu keiner größeren Wirtschaftskrise kommt.

Überraschenderweise liegen die ärmsten Kreise nicht im Osten Deutschlands, sondern in Rheinland-Pfalz.

Die Südwestpfalz ist eine besonders strukturschwache Region, der schon lange arbeitswillige Menschen den Rücken kehren. Außerdem hat Rheinland-Pfalz noch sehr kleine Kreise. In anderen Bundesländern wären Städte wie Pirmasens und Landau in der Pfalz längst mit den angrenzenden Kreisen verschmolzen. Würde man beispielsweise Pirmasens mit der Südwestpfalz zusammenführen, hätten sie zusammen ein Bruttoinlandsprodukt von mehr als 20.000 Euro pro Einwohner – nicht hoch, aber auch nicht mehr so auffallend niedrig wie jetzt.

Gibt es solche Verzerrungen auch anderswo?

Schauen Sie sich den Süden Deutschlands einmal genauer an. In Baden-Württemberg sehen Sie vornehmlich große grüne Flächen. In Bayern sehen Sie eher viele grüne Punkte, umschlossen von großen roten Flächen. Dort sind Städte wie Amberg, Bayreuth oder Coburg ebenfalls noch kreisfrei. Daher könnte man meinen, in Baden-Württemberg sei das Bruttoinlandsprodukt höher als in Bayern – ist es aber nicht. Nach einer Kreisreform sähe es in Bayern auch so aus wie im benachbarten Baden-Württemberg.

Sehr ähnliche Werte weisen auch Duisburg und Dresden auf. Ist die Lage der Menschen zu vergleichen?

Nein, weil der Osten in der Gesamtentwicklung immer noch hinter dem Westen liegt. Relativ gesehen ist Dresden also besser dran als Duisburg, auch wenn beide Städte formal das gleiche Bruttoinlandsprodukt haben. Doch in Dresden geht die Arbeitslosenquote zurück, die Wirtschaft wächst und die Zuversicht der Einwohner steigt. In Duisburg das genaue Gegenteil: hohe Arbeitslosenquote und eher Stagnation.

 

Karte und Interview von Ingo Eggert

 


12/02/2017
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Kurzfilm "Hotel California" zum Thema Flucht

Jugendliche, die nach Deutschland geflüchtet sind, wohnen in einem Landhotel. Die Bedingungen sind schlecht, die Stimmung mies. Die Clique aus dem Dorf will nichts von ihnen wissen. Mit Elyas kommt neuer Wind in die Unterkunft: Er nimmt nicht alles hin, sucht nach Lösungen. Gleichzeitig bröckelt auch die Mauer gegenüber den Einheimischen. Da droht eine Abschiebung und alle müssen Stellung beziehen. 

Der Kurzspielfilm "Hotel California" erzählt vom Leben junger Menschen mit und ohne Fluchterfahrung. Vor der Kamera stehen 24 Jugendliche, die in Deutschland leben – die Hälfte von ihnen ist in den letzten Jahren aus Afghanistan, Somalia, Indien, der Elfenbeinküste oder dem Iran nach Deutschland gekommen. Hinter der Kamera setzen professionelle Filmemacher die Geschichte in Szene. Das Drehbuch wurde gemeinsam im Rahmen von Workshops des ABC Bildungs- und Tagungszentrums in Drochtersen-Hüll erarbeitet, dessen Arbeitsschwerpunkt die politische Bildung mit neuen Medien ist. 

Der Film wird hier in drei Fassungen veröffentlicht: Deutsch mit Untertiteln für Hörgeschädigte, Deutsch mit englischen Untertiteln sowie Deutsch mit arabischen Untertiteln. Daneben gibt es ein Making-of zur Entstehungsgeschichte des Projekts. 

Die Untertitel zu "Hotel California" stehen hier zum Download bereit:
Deutsch für Hörgeschädigte
Englisch
Arabisch 

In Kürze werden auf dieser Seite auch freie Unterrichtsmaterialien zum Film angeboten.

 

 

http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/willkommen-auf-deutsch/228952/hotel-california

 


06/07/2016
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